Antworten, schon vor dem Gespräch.
Je nach Anlage typischerweise 25 % bis über 40 % des Stromverbrauchs des Kälteerzeugungssystems. Bei den Stadtwerken Karlsruhe lag die gemessene Einsparung in den aktiven Monaten bei rund 40 %, wetter- und lastnormiert bei 44 %. Werte für eine konkrete Anlage kennzeichnen wir als Prognose, bis sie nach der Inbetriebnahme gemessen sind.
Die Gebäudeleittechnik (GLT) betreibt Komponenten nach festen Zeitplänen und Sollwerten. SyMa ergänzt sie um eine übergeordnete, prädiktive Regelungsebene. Ein physikalisches Modell bildet das gesamte Kälteerzeugungssystem ab und bestimmt laufend, wie Kältemaschinen, Pumpen und Rückkühlung am effizientesten zusammenarbeiten. Die Einbindung erfolgt über Ihre bestehende Leittechnik oder direkt, über Standardprotokolle.
Nein. SyMa läuft auf einem dedizierten Edge-Controller, den wir liefern und der bei Ihnen vor Ort sitzt. Die Anbindung erfolgt über gängige Industrieprotokolle. Für den Betrieb sind weder eine dauerhafte Internetverbindung noch ein Cloud-Dienst nötig.
Nein. SyMa rechnet mit physikalisch begründeten Modellen statt mit statistisch angelernten Mustern. Die effiziente Betriebsweise steht deshalb von Anfang an fest, und die Einsparung beginnt, sobald SyMa die Regelung übernimmt.
Nein. SyMa arbeitet innerhalb Ihrer Sicherheitsgrenzen und Redundanzvorgaben. Ihr Betriebspersonal sieht jede Entscheidung und kann jederzeit übersteuern. Die Entscheidungshoheit bleibt bei Ihnen.
SyMa ist herstellerunabhängig und arbeitet mit Ihren vorhandenen Kältemaschinen, Pumpen und Rückkühlwerken. Es lässt sich in eine bestehende Kältezentrale nachrüsten oder bei einer Neuplanung von Anfang an vorsehen. Die größten Einsparungen entstehen meist durch die bessere Abstimmung dessen, was bereits vorhanden ist.
SyMa wird über eine Beteiligung an den erzielten Einsparungen abgerechnet. Die Anfangsinvestition ist gering, denn der Controller besteht aus wenigen Standardkomponenten. So tragen die Einsparungen die Investition.
SyMa nutzt Ihre vorhandenen Messdaten und bindet sich über Standardprotokolle an. Bei den Stadtwerken Karlsruhe war die Software an einem Tag eingerichtet, erste Auswertungen lagen nach vier bis sechs Wochen vor.
Für zentrale Kälteerzeugungssysteme (oft auch Kälteanlage genannt), in denen mehrere Komponenten zusammenarbeiten: mehrere Kältemaschinen, freie Kühlung oder wechselnde Betriebsarten und schwankende Last. Das gilt ebenso für zentrale Wärmeerzeugungssysteme. Eine einzelne kleine Kompaktanlage bietet wenig abzustimmen, dort ist der Nutzen geringer.
Ja. SyMa macht alle Energieflüsse in Echtzeit sichtbar und kann Energie- und CO2-Werte ausweisen. Die Optimierung lässt sich zudem auf CO2 statt auf Kosten ausrichten, und das Ziel kann gewechselt werden.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns. Wir antworten verständlich und aus Sicht der Regelungstechnik.
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